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Wie Funk fehlende Prozente in der Zielgruppe erschließen will

Am 1. Oktober 2016 war es soweit: Funk, das junge Netzwerk von ARD und ZDF, machte sich auf, die Zielgruppe zwischen 14 und 29 Jahren zu erobern. Mehr als 100 Formate später hat sich das Angebot zu einem relevanten Player bei YouTube, Instagram und Co. entwickelt. Zum 5. Geburtstag blickt MEEDIA auf das, was war – und das, was kommen soll.

Thomas Borgböhmer06.10.2021 07:30
Die Programmgeschäftsführung von Funk: Philipp Schild und Kristin Blum –
Die Programmgeschäftsführung von Funk: Philipp Schild und Kristin Blum – Foto: Funk / Jana Kay

„Funk ist niemals fertig!“ Das sagt Kristin Blum, stellvertretende Programmgeschäftsführerin des Inhalte-Netzwerks von ARD und ZDF. „Y-Kollektiv“, „Deutschland 3000“ oder „Game Two“ – das sind nur drei von derzeit knapp 70 Formaten, darunter preisgekrönte Inhalte, die auf Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok an die 14- bis 29-Jährigen gebracht werden. Blum, die das Angebot gemeinsam mit Programmgeschäftsführer Philipp Schild leitet, erläutert im Gespräch mit MEEDIA: „Wir haben schon ein...

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