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Funke Mediengruppe

Von nordisch zu rheinisch: „Hamburger Abendblatt“ ändert das Format und wird dicker

Die für den Sommer geplante Schließung der Springer-Druckerei in Ahrensburg bleibt nicht folgenlos für das hier produzierte „Hamburger Abendblatt“. Die zur Funke Mediengruppe zählende Regionalzeitung erscheint künftig im „rheinischen Format“. Auch diverse Teilauflagen von zu Axel Springer zählenden Zeitungen werden künftig an einem anderen Standort gedruckt - darunter die "Bild".

Gregory Lipinski11.06.2024 08:46
Verlegerin Julia Becker baut den Zeitungskonzern um -  Andrea Glock geht
Funke baut "Hamburger Abendblatt" um Imago

Bislang erscheint das „Hamburger Abendblatt“ im größeren, nordischen Format. Doch damit ist bald Schluss. Die Regionalzeitung soll ab 1. August im rheinischen Format produziert werden. Chefredakteur Lars Haider will durch die Umstellung nicht am Inhalt sparen. Er erhöht deshalb den Seitenumfang der Zeitung auf 36 Seiten, bisher sind es 24 Seiten, berichtet "Horizont".

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