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Medien

Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

Tobias Singer06.04.2022 10:16
Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. Angesichts der Gräuel,  die in dem Ort nach Abzug der russischen Truppen sichtbar geworden sind, stellt sich unter Journalist*innen die Frage, ob der Zusatz "mutmaßlich" noch angemessen ist –
Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. Angesichts der Gräuel, die in dem Ort nach Abzug der russischen Truppen sichtbar geworden sind, stellt sich unter Journalist*innen die Frage, ob der Zusatz "mutmaßlich" noch angemessen ist – Foto: Imago
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