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Sportmarketing

Sportlich: Kommunikation ohne Klischees

10:90 – Frauen bekommen weniger mediale Aufmerksamkeit in der Sportbranche als Männer und werden teilweise sexualisiert dargestellt. Wie eine klischeefreie und gendergerechte Sportkommunikation gelingen kann, erklärt Juliana Groß, Projektleiterin von „Klischeefrei im Sport“. Über sexistische Werbung, pinke Trikots, Sport Barbies und fragwürdige Kleidervorschriften.

Svenja Kordmann21.06.2024 09:51
Sportlich: Kommunikation ohne Klischees
Profi-Sportlerinnen als Barbie: Unter anderem mit der Puppe von Venus Williams will Mattel auf weibliche Vorbilder im Sport aufmerksam machen - Bild: Mattel

10 Prozent Frauen und 90 Prozent Männer: Sportlerinnen bekommen nicht die gleiche mediale Aufmerksamkeit wie Sportler. Wenn über Frauen berichtet werde, gehe es oft um das Privatleben oder das Aussehen statt um die sportliche Leistung. Das Projekt „Klischeefrei im Sport“ beschäftigt sich mit Gleichberechtigung in der Branche. Laut der Initiative gehe es in der Sportkommunikation nicht nur um die Häufigkeit der Geschlechter, sondern auch um die angesprochenen Themen.

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