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Wie die Lese-App Readly aus der Krise steuern will

Große Wachstumsziele, hohe Marketingaufwendungen - die Lese-App Readly ist mit ihrem weltweiten Expansionskurs tief in die Verlustzone gerutscht. Jetzt läutet das schwedische Digitalunternehmen eine neue Strategie ein, wie DACH-Chefin Marie-Sophie von Bibra erklärt.

Gregory Lipinski06.10.2022 08:45
DACH-Chefin Marie-Sophie von Bibra: "Unser Ziel ist es, dass Readly spätestens 2025 Gewinne erwirtschaftet" -
DACH-Chefin Marie-Sophie von Bibra: "Unser Ziel ist es, dass Readly spätestens 2025 Gewinne erwirtschaftet" - Foto: Readly / Magnus Glans

„Auto Bild“, „Donna“, „Time“ - wenn Deutschland-Chefin Marie-Sophie von Bibra über das Angebot der Lese-App Readly redet, kommt die Managerin schnell ins Schwärmen. Mehr als 6.000 Zeitschriften und Zeitungen können hier Leser zu einem Festpreis von jetzt 11,99 Euro pro Monat abrufen. Damit will das „Netflix für Magazine und Zeitungen“, wie die App in Fachdiensten gern genannt wird, weltweit den Medienmarkt aufrollen. Doch das globale Wachstum bereitet der an der Stockholmer Börse notierten Inter...

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