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Wie das Philosophie-Magazin "Hohe Luft" seine Leserschaft überzeugt

Tiefgründige Themen, lange Lesedauer. Was 2011 als Experiment startete, hat auch nach zehn Jahren im hart umkämpften Zeitschriften-Markt noch Bestand. Die Macher hinter dem Philosophiemagazin "Hohe Luft" verraten im MEEDIA-Gespräch, wie sie sich etablieren konnten und was sie noch vorhaben.

Torben Heine14.12.2021 14:35
Wencke von der Heydt, Exeutive Sales Director bei Inspiring Network und "Hohe Luft"-Chefredakteur Thomas Vašek –
Wencke von der Heydt, Exeutive Sales Director bei Inspiring Network und "Hohe Luft"-Chefredakteur Thomas Vašek – Foto: Hernandez/Fuessenich (Inspring Network)

Im Jahr 2011 füllte er mit der Gründung von "Hohe Luft" ein Vakuum in der Medienbranche, sagt Chefredakteur Thomas Vašek heute rückblickend. Damals habe es kein Printmagazin gegeben, das sich mit Philosophie auseinandersetzte. In zehn Jahren hat sich sein Magazin mittlerweile auf dem Markt etabliert und schreibt schwarze Zahlen.

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