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Kündigungen "kurzfristig nicht auf dem Plan": Wie Spiegel-Chef Thomas Hass die Corona-Krise meistern will

Die Corona-Krise trifft den Spiegel-Verlag mit voller Wucht. Die Vermarktung des gedruckten Spiegel und des digitalen Ablegers ist massiv betroffen. Verlagschef Thomas Hass will darum erlösrelevante Projekte vorantreiben und einen millionenschweren Sparkurs fahren. Betriebsbedingte Kündigungen schließt er kurzfristig aus.

03.04.2020 09:58
Spiegel-Verlagschef Thomas Hass –
Spiegel-Verlagschef Thomas Hass – Foto: Spiegel-Gruppe
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